Martinsumzug 2017

Trotz schlechtem Wetters konnte Pfarrer Tobias Kraft auch in diesem Jahr wieder viele kleine Besucher in Begleitung ihrer Eltern zum Martinsumzug in Bechenheim begrüßen.

Wie in jedem Jahr sorgte die Freiwillige Feuerwehr Bechenheim für die nötige Sicherheit der Besucher während des Martinsumzuges.

An verschiedenen Haltepunkten des Umzuges erzählte Pfarrer Kraft den Kindern die Martinsgeschichte.

Wegen dem nicht nachlassenden Regen war Pfarrer Kraft gezwungen die Route des Umzuges zu verkürzen und vorzeitig ins Bürgerhaus zurück zu kehren.

Im Bürgerhaus hatte sich der SPD Ortsverein auf die kleinen und großen Gäste des Umzuges gut vorbereitet. Kostenlose Brezeln für die Kleinen sowie Würstchen und Pommes für die Großen Gäste sorgten für das Leibliche wohl.

Auch der angebotene Glühwein fand bei den schlechten Witterungsverhältnissen regen Zuspruch.

Allen freiwilligen Helfern ein großes Dankeschön für die gelungene Veranstaltung.

 

Bilder des Umzuges können sie sich HIER ansehen.

Alle Bilder sind vom Fotografen freigegeben und dürfen für den privaten nicht kommerziellen Gebrauch verwendet werden.

Das Copyright darf nicht entfernt werden.

 

Text: JMI

Bilder: ©by Yogi

Martinsfeuer 2017

  

Bechenheimer Kerwe 2017

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Maifeuer 2017 in Bechenheim

Ein Rückblick – die Nacht auf den ersten Mai

Walpurgisnacht

Die Maifeuer, Maibäume und Tänze gehen auf die vorchristliche Zeit zurück, als Hexen noch als weisse Frauen anerkannt waren. Die weitverbreiteten Bräuche belegen , dass auch die europäischen Kelten in den Mai  hineinfeierten. Für die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai ist die Bezeichnung Walpurgisnacht oder Walpernacht üblich. Diese Nacht war für unsere Vorfahren von großer Bedeutung. Gerade dann, wenn die Frühlingswinde mit Macht über die Berge rauschten, wenn es in den Wipfel der Bäume heulte und  krachte, wenn es erkennbar wurde, dass die Gewalt des Winters gebrochen war,  feierten sie das alte heidnische Frühlingsfest. In dieser Nacht versammelten sie sich zum Fest, zündeten Freudenfeuer an und begrüssten den Lenz mit Liedern, Tänzen und festlichen Reden. Nach dem Sieg Karl „des Großen“ über Sachsen und Beginn der christlichen Zwangsmissionierung wurde alles anders: Jetzt war es bei Todesstrafe verboten, sich an alten Plätzen zu treffen, die alten Lieder zu singen und seinen Göttern zu schauen. Die weissen Frauen, die man bei diesen Zusammenkünften um Rat gefragt hatte, und denen man einen eigenen Sitz (im „hag“) gewidmet hatte, wurde von der „Hagszisse“ (der im hag Sitzende) zur „Hexe“ umbenannt. Ihre Kenntnisse wurden als Zauberei, Teufelswerk und Ketzerei denunziert. Ab dem Jahr 1398 erfaßte Europa ein  Inquisitionsrausch nie gekannten Ausmaßes. In diesem Jahr erklärte die Theologische Fakultät der Pariser Universität die „ „Teufelsbündnisse“ der Hexen für Tatsache. Wenig später fand in Arras ein großer, blutiger Hexenprozess statt, bei dem bereits eine genaue Schilderung eines „Hexensabbats“ erfolgte. Deutschland versank in einer Flut von Hexenprozesse. Wie allgemein bekannt ist , sollen in der Walpurgisnacht die Hexen auf ihren Besen zum Brocken reiten , um dort wilde Feste zu feiern, während Bräuche in den Dörfern darauf abzielen, Hexen aus der Gegend zu vertreiben und daran zu hindern, ihre Feste zu feiern. Dabei stammt der Name Walpurgis keineswegs von einer Hexe ab , sondern von der Abtissin Walpurga, die zum  angelsächsischen Missionsteam ihres Onkels Bonifatius gehörte. Heilig geprochen wurde sie am 1.Mai 1779. Die Heilige Walpurga sollte –nach Meinung der katholischen Kirche- vor Hexen schützen. Dem Gelehrten Christian Thomasius gelang es zu Beginn des 18. Jahrhundert mit seiner Schrift „ Dissertatio de crimine magiae“ erfolgriech gegen den christlichen Wahn vorzugehen. 

Die Bräuche der Maifeuer und auch des Maitanzes aber haben sich bis heute gehalten, und man kann sie wieder genießen, ohne sich vor bösen Hexen fürchten zu müssen, um sich nach dem Winter an der Wiedergeburt der Natur zu freuen.

Alte Bauernregel:
„Ist die Hexenacht voll Regen, wird s ein Jahr mit reichlich Segen.“

 

Jahreshauptversammlung der Reservistenkameradschaft Vorholz

Am 10.02.2017 lud die Reservistenkameradschaft Vorholz ihre Mitglieder zur Diesjährigen Jahreshauptversammlung ein.

Der Vorsitzende Jürgen Michel  konnte neben Ortsbürgermeister Gerhard Stadlinger noch den Stellvertretenden Kreisvorsitzenden Udo Sandhoff sowie den Kreisorganisationsleiter Herr Marko Schubert als Gäste begrüßen. Nach dem Gedenken der im vergangenen Jahr verstorbenen Kameraden übergab Michel dem Stellvertretenden Kreisvorsitzenden Udo Sandhoff das Wort.

Udo Sandhoff berichtet über die derzeitigen Aktivitäten der Kreisgruppe. Leider musste er auch über die Auflösung von 2 Kameradschaften in der Kreisgruppe Rheinhessen berichten. Anschließend berichtete Jürgen Michel über Aktivitäten der RK Vorholz, sowie über Veranstaltungen die im Jahr 2017 geplant sind. Desweitern wies Michel auf den Seniorenstammtisch der jeden Donnerstagsmorgen von 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr stattfindet sowie auf den RK Frühschoppen Sonntagsmorgens von 10:00 Uhr – 12:00 Uhr hin. Beide Regelveranstaltungen finden im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes der Deutschen Reservisten statt, werden aber zurzeit nur spärlich besucht. In Abwesenheit des Kassenwarts Rudolf Zedler, der aus Gesundheitlichen Gründen an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnte, übernahm Jürgen Michel in Vertretung auch den Bericht des Kassenwarts.

Revisor Ernst Bechtluft bescheinigte eine Einwandfreie Kassenprüfung und stellte den Antrag auf Entlastung des Kassenwarts welcher Einstimmig entlastet wurde. Anschließend wurde auch der Antrag auf Entlastung des Vorstandes gestellt welcher ebenfalls einstimmig angenommen wurde.

Der Kamerad Wolfgang Riedel HG d.R. wurde im Anschluss für seine 35jährige Mitgliedschaft in der RK Vorholz geehrt. Die Ehrung nahm der Stellvertretende Kreisvorsitzende Udo Sandhoff vor. Zum Schluss wies Jürgen Michel noch auf das Traditionelle Heringsessen am Fastnachtsdienstag hin  ( 28.02.2017 ) und würde sich freuen viele Bürger und Bürgerinnen aus Bechenheim und Umgebung  sowie  auch Kameraden aus anderen RK’s an diesem Tag begrüßen zu dürfen. Nach einem kurzen Schlusswort beendete Michel die Jahreshauptversammlung und lud die Anwesenden Mitglieder und Gäste noch zu einem kleinen kostenlosen Imbiss ein.

Bild: v.l.n.r. RK Vorsitzender Jürgen Michel, Wolfgang Riedel, Stellvertretender Kreisvorsitzende Udo Sandhoff.

Text: JMI

Winterwanderung des MGV

Neujahrsgruß FWG Bechenheim

Zum vergrößern klicken sie das Bild einfach an !!!

Silvester/Neujahr

Weihnachtsgruß der Gemeinde

Weihnachtsgruß

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